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In eigener Sache
Liebe Filmmusikfreundinnen, liebe Filmmusikfreunde,
es ist eine schmerzhafte Erkenntnis, die wir alle hin und wieder machen müssen: Fehler passieren. Und manchmal passieren auch große Fehler. Leider ist uns einer dieser großen Fehler bei der Fertigstellung der aktuellen Ausgabe der Cinema Musica unterlaufen – groß auch, aber nicht nur deswegen, weil er sich mitten auf der Titelseite befindet. Dort steht jetzt geschrieben: „Der Meister der Film Noir im PorträtInterview: David Raksin“. In der letzten, der arbeitsintensivsten Phase der Heftproduktion hat sich das Wort „Interview“ durch einen Copy-and-Paste-Fehler in diese Zeile eingeschlichen. Trotz der vielen Zitate, mit denen unser Autor Jan Titel sein sehr lesenswertes Porträt angereichert hat, hat das Wort „Interview“ hier ganz klar nichts zu suchen. Denn so gerne wir natürlich ein Interview mit dem 2004 verstorbenem David Raksin geführt hätten, ist uns dies aus nahe liegenden Gründen nicht möglich. Der Fehler ist uns leider erst zu einem Zeitpunkt aufgefallen, als wir ihn mit unseren Mitteln nicht mehr beheben konnten. Vielleicht können Sie sich unseren Frust vorstellen, als er uns beim ersten Durchblättern des Hefts sofort ins Auge sprang. Er hat unsere Freude über die gelungene Produktion einer ansonsten sehr schönen Ausgabe für den Moment doch arg getrübt.
Wir bitten den Fehler zu entschuldigen, danken herzlich für Ihr Verständnis und möchten Ihnen an dieser Stelle noch einmal viel Vergnügen mit Ausgabe 17 der Cinema Musica wünschen.
Mit freundlichen Grüßen,
David Serong



